Filtergeräte

Wasserfilter - sinnvoll für Ihre Gesundheit

 

Unsere Trinkwasserfilter entfernen Verunreinigungen bis zu:

 

  • +99,99% der Bakterien
  • +90% Pestizide & Medikamentenrückstände
  • +90% Blei, Kupfer

Tatsächliche Ergebnisse abhängig von verwendeten Filterpatronen

 

Wasserfilter - sinnvoll für Ihre Gesundheit

 

Trinkwasserverordnung (TrinkwV) Die novellierte Trinkwasserverordnung (trinkwV 2001) trat in Deutschland am 1. Januar 2003 in Kraft.

Zum ersten Mal wird hier in einer Verordnung zum trinkwasser berücksichtigt, dass Schadstoffe auf dem Weg vom Wasserwerk zur Entnahmestelle in das Trinkwasser gelangen können. in den bisherigen Verordnungen wurden Grenzwerte festgelegt und deren Einhaltung im Wasserwerk überprüft.

in der neuen TrinkwV wird ebenfalls im Wasserwerk geprüft; ergänzt wird dies aber um eine Überprüfung im Haushalt. Gemessen werden hierbei diejenigen Stoffe, die erst durch die Hauptleitungen und insbesondere durch die Hausleitungen in das Trinkwasser gelangen können. Alle Grenzwerte müssen an den jenigen Zapfstellen eingehalten werden, die der Entnahme von Trinkwasser dienen. Somit ist jeder Eigentümer und Inhaber einer Hausinstallation mitverantwortlich für die Qualität des Trinkwassers.

Ist das Trinkwasser für den öffentlichen Gebrauch bestimmt oder liegen besondere Gefährdungspotentiale vor (Krankenhäuser, Arztpraxen) sind zusätzliche Vorschriften zu beachten. Die neue TrinkwV unterscheidet daher bei der Festlegung der Grenzwerte zwischen „Chemische Parameter, deren Konzentration sich im Verteilungsnetz einschließlich der Hausinstallation in der Regel nicht mehr erhöht (Chemische Parameter, Teil 1)“ und „Chemische Parameter, deren Konzentration im Verteilungsnetz einschließlich der Hausinstallation ansteigen kann (Chemische Parameter, Teil 2)“. Zu diesen zählen u.a. alle Schwermetalle.

Welchen Wasserfilter soll ich verwenden?


Deutschland stellt einige der hochwertigsten Wasserfilter der Welt her, und es stehen eine Reihe von Kohlefiltersystemen und -typen zur Auswahl.
Was Sie verwenden, hängt in gewissem Maße von Ihrem Budget ab.

Ihre Optionen umfassen:
• Filterkartuschen. Diese Krüge sind in zwei Abschnitte unterteilt, die durch einen herausnehmbaren Kohlefilter getrennt sind. Sie gießen Wasser in die Oberseite des Kruges und es filtert Ihr Wasser in einen Vorratsbehälter unter dem Filter. Diese sind billig, aber die Filter müssen häufig ausgetauscht werden und das ständige Nachfüllen des Kruges kann ärgerlich werden.

• Auftisch-Wasserfilter sind eine gute Option, wenn Sie eine unterbrechungsfreie Versorgung mit gefiltertem Wasser wünschen. Diese Systeme ziehen Wasser aus Ihrem Wasserhahn und treiben es durch ein Filtersystem, das auf einer Theke steht. Auftisch-Wasserfilter sind preiswert und leicht zu warten, erfordern eine Installation und kompatible Wasserhähne, um zu funktionieren.

• Untertisch-Wasserfilter. Diese befinden sich außerhalb der Sichtweite und können daher größer und komplexer sein als Auftisch-Wasserfilter. Diese Systeme haben eine lange Filterlebensdauer (ca. 1 halbes Jahr) und können die unterschiedlichsten Verunreinigungen filtern. Es gibt jedoch keine Möglichkeit, Ihr Wasser am Filter vorbei zu leiten, was bedeutet, dass der gesamte Wasserverbrauch den Filter aktiviert. Hier sollten Sie besonders auf Aktivkohlefilter achten, die einen hohen Wasserdurchlauf haben (SPFP-Filterpatronen haben kaum einen Druckverlust und filtern dabei sehr gut).


Unabhängig davon, welchen Filter Sie verwenden, wird Ihre Familie sofort feststellen, dass sich die Klarheit, der Geruch und der Geschmack Ihres Leitungswassers verbessern. Dies bedeutet, dass Sie in Ihrem Haus kein Wasser mehr in Flaschen trinken müssen.
Was uns zum nächsten Punkt bringt ...

 

Wasserfiltersysteme sparen Geld


Ihre Familie gesund zu halten ist immer billiger als für ihre Gesundheitsversorgung zu bezahlen, wenn sie krank werden.
Wasserfiltersysteme reduzieren jedoch nicht nur die Gefährdung durch Gesundheitsrisiken, sie kosten buchstäblich weniger als die Alternative.
Eine 1-Liter-Flasche Wasser kostet durchschnittlich 65 Cent. Multiplizieren Sie das mit dem durchschnittlichen Verbrauch in Deutschland,  gibt jeder Deutsche rund 95 Euro pro Jahr für Wasser aus.

Für eine vierköpfige Familie sind das fast 400 Euro pro Jahr.
Im Gegensatz dazu kostet ein Untertisch-Wasserfilter zwischen 100 und 200 € einmalig und versorgt Ihre Familie  mit sauberem, nicht kontaminiertem Wasser.
Sobald es betriebsbereit ist, kosten hochwertige, in Deutschland hergestellte Ersatzfilter für das System ab ca. 40 €.


Wenn Sie rechnen, werden Sie feststellen, dass Sie für den Preis von 1 Liter Wasser in Flaschen rund 100 Liter Wasser aus Ihrem Trinkwasserfiltersystem erhalten.
Sie sparen auch die Kosten für die Fahrt zum Supermarkt, um das Wasser zu kaufen. Ganz zu schweigen davon, dass Ihr Wasserverbrauch weniger Plastikmüll erzeugt und die Umwelt entlastet.
Wenn Sie also das günstigste Wasser von bester Qualität direkt in Ihrem eigenen Zuhause suchen, sind Kohlewasserfilter die Antwort.


Bei Sanquell bieten wir eine Vielzahl von in Deutschland hergestellten Kohlewasserfiltersystemen und Ersatzfiltern nach höchsten Standards an.

Gerne beraten wir Sie telefonisch oder per Email, wenn Sie weitere Fragen haben!

 

„Das deutsche Trinkwasser ist doch das bestkontrollierteste Lebensmittel überhaupt! Warum soll ich das Trinkwasser dann noch filtern?“

Diese Meldungen beziehen sich zumeist auf die Untersuchungen im Wasserwerk. Was bei ihnen zu Hause aus dem Wasserhahn kommt, ist insbesondere abhängig von den Hausleitungen, aber auch von den Hauptwasserleitungen. Die Hauswasserleitungen bestehen manchmal immer noch aus Blei. Dieses kann sich dann in unterschiedlicher Konzentration in ihrem Trinkwasser befinden. Es ist hierbei unwahrscheinlich, dass die geltenden Grenzwerte eingehalten werden. Auch Armaturen können Blei in unzulässig hohen Mengen enthalten (hier finden Sie Armaturen aus Edelstahl). Mit einem Filter von Carbonit® können Sie die Wasserqualität an ihrem Hahn auch dann beeinflussen, wenn z.b. der Hausbesitzer einen Austausch der Rohrleitungen nicht vornimmt bzw. mit diesem Austausch noch nicht begonnen hat oder Unklarheiten bezüglich der eingebauten Armaturen herrschen.

„Wir haben in Deutschland eine sehr strenge Trinkwasserverordnung. Muss ich mein Trinkwasser noch filtern, auch wenn die Grenzwerte eingehalten sind?“

Von „muss“ kann nicht die Rede sein. aber wenn Sie den Anspruch haben, dass ihr Trinkwasser über die verordneten Werte hinaus die bestmögliche Reinheit aufweist, so treffen Sie mit Carbonit® eine wohl durchdachte Entscheidung. 

Es ist ersichtlich, dass Sie durch den Einsatz von Carbonit® Trinkwasserfiltern nicht nur maximale Reinheit und damit maximale Sicherheit erlangen, darüber hinaus können auch unangenehme Färbungen des Trinkwassers oder Verfärbungen der Sanitärgegenstände (z.b. bei eisen- oder kupferhaltigem Wasser) reduziert oder gar komplett vermieden werden.


Auch die neue Trinkwasserverordnung kann immer nur einen Teil der möglichen Schadstoffe im Trinkwasser berücksichtigen. So gibt es im Trinkwasser auch anerkannte Schadstoffe, für die es jedoch keinen Grenzwert gibt. Zu diesen unerwünschten Stoffen gehören beispielsweise:
- Medikamentenrückstände
- Polare Pestizide (können hormonähnliche Wirkungen haben)
- Asbestfasern
- Mikroplastik

Im Moment kann niemand begründet festlegen, welche Menge dieser Stoffe zu einer Gesundheitsgefährdung führen kann und wie die Stoffe wechselwirken. Es ist jedoch klar, dass diese Stoffe nicht natürlicher Bestandteil vom Trinkwasser sind. Grenzwerte werden in Tierversuchen ermittelt und auf erwachsene Menschen hochgerechnet – sie sind also eher theoretische als praktisch sinnvolle Werte. Einen Auszug aus dem Brockhaus-Lexikon, 24-bdg. Ausgabe:

Das Verfahren der Festlegung von Grenzwerten ist ebenso umstritten wie viele Grenzwerte selbst, da z.b. Wissenschaftler unterschiedliche Einschätzungen der Schädlichkeit bestimmter Schadstoffe haben und Grenzwerte politisch ausgehandelte Kompromisse darstellen zwischen ökologisch und gesundheitlich (toxikologisch) Gebotenem, technisch Möglichem, finanziell tragbarem, wirtschaftlich und politisch Vertretbarem [...]. 

So ist wahrscheinlich besser zu verstehen, dass der Grenzwert für Blei in der trinkwV 2001 nur schrittweise von ehemals 40 µg auf dann 10 µg gesenkt wird: Dem Bund selbst fehlen die Mittel für die Sanierung der eigenen Gebäude (Quelle: Umweltbundesamt). Die lange Übergangszeit schafft hier finanzielle Erleichterung.